KI-Beratung für mittelständische Unternehmen.
Ich helfe Geschäftsführungen und Teams im Mittelstand, Künstliche Intelligenz dort einzusetzen, wo sie spürbar wirkt — in echten Prozessen, mit echten Verantwortlichen, mit messbarem Ergebnis.
Wenn KI im Unternehmen schon angekommen ist — aber niemand sagen kann, was sie bringt.
So sieht es in den meisten mittelständischen Unternehmen aus, mit denen ich spreche. Wahrscheinlich kommt euch davon einiges bekannt vor.
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Einzelne Mitarbeitende testen ChatGPT, aber es gibt keinen gemeinsamen Standard.
- 02
Die Geschäftsführung will KI nutzen — aber niemand weiß, wo der größte Hebel liegt.
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Pilotprojekte starten, versanden nach drei Monaten und niemand spricht mehr darüber.
- 04
Datenschutz, Qualität und Verantwortung bleiben unklar — also wird lieber gewartet.
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Tool-Abos summieren sich, ohne dass jemand sagen kann, was sie tatsächlich bringen.
Warum KI ohne Struktur selten im Alltag ankommt.
Die Technik ist nicht das Problem. Das Problem ist, dass KI ohne klare Regeln, ohne priorisierte Use-Cases und ohne Verantwortlichkeit zu einem Werkzeug wird, das jeder anders nutzt — oder gar nicht.
KI wird zum Hobby einzelner
Wer Lust hat, probiert aus. Wer keine Lust hat, ignoriert es. Ergebnis: kein gemeinsames Niveau, keine vergleichbaren Ergebnisse.
Use-Cases entstehen zufällig
Nicht dort, wo der wirtschaftliche Hebel liegt, sondern dort, wo gerade jemand ein neues Tool entdeckt hat.
Prompts und Workflows verschwinden
Gute Ergebnisse stecken im persönlichen Chatverlauf, nicht in einem Prozess, den das Team teilen kann.
Skepsis und Hype trennen das Team
Die einen sind euphorisch, die anderen blockieren — beides ohne gemeinsame Faktenbasis.
Wer KI im Mittelstand wirken lassen will, braucht keine bessere Technologie — sondern bessere Prozesse, in denen die Technologie gleichberechtigt mitlaufen kann.
Prozesse zuerst. Tools danach.
Ich starte nicht mit einer Tool-Empfehlung, sondern mit eurer realen Arbeit: Welche Aufgaben fressen Stunden? Welche Engpässe kosten Marge? Welche Entscheidungen werden zu langsam getroffen?
Erst wenn klar ist, wo der Hebel liegt, schauen wir uns Tools an. Dann ist die Auswahl meistens schnell — und vor allem belegbar. Kein „weil das gerade alle nutzen“, sondern „weil es genau diesen Engpass löst“.
- Echte Aufgaben aus eurem Unternehmen, keine Demo-Beispiele.
- Use-Cases nach Nutzen, Aufwand und Risiko priorisiert.
- Klare Verantwortlichkeiten — wer pflegt, wer prüft, wer entscheidet.
- Dokumentation, die auch ohne mich weiterläuft.
Wie aus dem Ansatz konkrete Umsetzung wird.
Drei Prinzipien, an denen sich jede Einführung in den Unternehmen, mit denen ich arbeite, ausrichten lässt.
Der passende, geschützte Weg
Ich prüfe, ob sich der Bedarf über einen DSGVO-konformen Workspace bei einem KI-Anbieter abbilden lässt — meist Langdock, mit automatisierter Datenlöschung, IP-Beschränkung und abgestuften Zugriffsrechten. Wo der Anwendungsfall es erfordert, richte ich stattdessen eigene Server mit lokal betriebener KI und Werkzeugen wie n8n ein.
An die Umgebung anknüpfen
Zuerst klären wir, womit bereits gearbeitet wird — etwa Microsoft 365 (SharePoint, Teams, Outlook) oder Google Workspace (Drive, Gmail). Die Umsetzung schließt an die vorhandene Infrastruktur an, statt sie zu ersetzen.
Erst die Grundlagen, dann die KI
Vor der Einführung prüfe ich, welche Prozesse zuerst digitalisiert oder automatisiert werden sollten. Eine KI zur Lead-Bearbeitung hilft wenig, wenn kein CRM die Leads weiterführt; ein Chatbot nichts ohne passende Website. Der Blick aufs Ganze verhindert Insellösungen.
Vier Formate, ein roter Faden.
Je nachdem, wo ihr steht, steigt ihr an unterschiedlicher Stelle ein. Meistens beginnen Unternehmen mit dem Workshop — und entscheiden danach, ob Sprint, Umsetzung und laufende Beratung folgen.
Hands-on KI-Workshop
Geschäftsführung und Schlüsselpersonen arbeiten an echten Aufgaben aus dem eigenen Alltag. Am Ende stehen funktionierende Prompts, getestete Workflows und eine gemeinsame Sprache über KI im Unternehmen.
Teams, die KI zum ersten Mal strukturiert anfassen wollen.
KI-Use-Case-Sprint
Wir scannen Prozesse, sammeln KI-Potenziale entlang der Wertschöpfung, bewerten Nutzen, Aufwand und Risiko und priorisieren die nächsten 30 bis 90 Tage. Ergebnis: eine belastbare Roadmap, keine Wunschliste.
Unternehmen, die wissen wollen, wo KI am meisten bringt.
KI-Automatisierung
Wir bauen die priorisierten Use-Cases: Assistenten, Wissensbasen, Automatisierungen, Schnittstellen. Inklusive Test, Übergabe an euer Team und Dokumentation, damit nichts wieder im Chatverlauf einer Einzelperson verschwindet.
Unternehmen, die nach dem Sprint in den produktiven Einsatz gehen.
Laufende KI-Beratung
Regelmäßiges Sparring mit Geschäftsführung und Verantwortlichen: neue Use-Cases, Korrekturen, Tool-Entscheidungen, Schulung neuer Mitarbeitender. KI bleibt ein lebender Teil eures Unternehmens, kein abgeschlossenes Projekt.
Unternehmen, die KI strategisch verankern wollen.
So sieht KI-Beratung in der Praxis aus.
Eine Auswahl konkreter Anwendungsfelder aus den acht Branchen, in denen ich bisher mit Unternehmen gearbeitet habe.
- Medizin & Praxen
Strukturierte Patientenkommunikation, automatisierte Vorbefundung, Informationsmaterial in Patientensprache.
- Immobilien & Wohnungswirtschaft
Mieter- und Eigentümerkommunikation, Objekttexte und Exposés, interne Wissensbasis zu Verträgen und Prozessen.
- Industrie & Produktion
Technische Dokumentation, Angebotsvorbereitung, Wissensmanagement über Standorte hinweg.
- Kreativwirtschaft & Agenturen
Kampagnenideen, Variantenbildung, Pitch-Vorbereitung, strukturierte Content-Workflows.
- E-Commerce & Handel
Produkttexte, Kundenservice-Automatisierung, Bewertungen und wiederkehrende Anfragen strukturiert beantworten.
- Energie & Versorgung
Kundenkommunikation, Tarif- und Vertragsauskünfte, interne Wissensbasen für Service-Teams.
- Recht & Steuern
Mandantenkommunikation, Vorbereitung wiederkehrender Schriftsätze, strukturierte Wissensbasen für Kanzlei-Teams.
- Dienstleistung & Beratung
Angebots- und Protokoll-Workflows, Wissensbasen für Teams, wiederkehrende Kundenkommunikation strukturieren.
So läuft die Zusammenarbeit.
- 01
Erstgespräch (kostenfrei, 30 Min.)
Wir klären, wo das Unternehmen steht, welche Erwartungen die Geschäftsführung hat und ob eine Zusammenarbeit überhaupt Sinn ergibt. Wenn nicht, sage ich das.
- 02
Vorab-Abfrage
Über einen kurzen, strukturierten Fragebogen sammle ich Aufgaben, Engpässe, Tools und Erwartungen aus dem Team — nicht nur aus der Chefetage.
- 03
Workshop oder Sprint
Wir starten mit dem passenden Format. Immer an echten Aufgaben, immer mit konkreten Ergebnissen, die am nächsten Werktag genutzt werden können.
- 04
Umsetzung & Begleitung
Aus den priorisierten Use-Cases werden Workflows, Assistenten oder Automatisierungen. Auf Wunsch begleite ich laufend — als verlängerter Arm eurer Geschäftsführung in KI-Fragen.
Warum Unternehmen mit mir arbeiten.
KI-Berater gibt es viele. Was ich anders mache: Ich kenne die Mittelstandsperspektive nicht aus Studien, sondern aus 30 Jahren eigener unternehmerischer Arbeit.
30 Jahre digitale Erfahrung
Ich war früh dabei, als Websites neu waren, als Social Media neu war, als Cloud neu war. KI ist die nächste dieser Wellen — ich kenne das Muster.
700+ Mitarbeitende begleitet
Ich rede nicht über Mittelstand, ich bin Mittelstand. Lohnabrechnung, Liquidität, Kundenbeschwerden, Teamführung — das ist mein Alltag, nicht nur eine Folie.
Über 1.000 Stunden KI-Praxis
Nicht in Demos, sondern in echten Unternehmens-Setups: mit echten Daten, echten Prozessen und echten Mitarbeitenden.
8+ Branchen begleitet
Medizin, Immobilien, Industrie, Kreativwirtschaft, Handel, Energie, Recht & Steuern, Dienstleistung — was in einer Branche funktioniert, hilft auch der nächsten.
Hands-on, nicht Hochglanz
Ich liefere keine 80-seitigen Strategiepapiere. Ich liefere funktionierende Prompts, klare Verantwortlichkeiten und Workflows, die im Alltag laufen.
Klare Sprache
Keine Buzzwords, kein Tech-Jargon. Wenn ich etwas erkläre, soll auch der Buchhalter und die Reinigungskraft verstehen, worum es geht.
30 Minuten reichen, um zu klären, ob es passt.
Kostenfreies Erstgespräch, kein Pitch, kein Verkaufsgespräch. Wir schauen gemeinsam, wo ihr steht, was sinnvoll wäre — und wenn ich nicht der Richtige bin, sage ich das.
Lass uns drei passende KI-Use-Cases für dein Unternehmen identifizieren.
Wenn du wissen möchtest, wo KI in deinem Unternehmen konkret helfen kann, lass uns sprechen. Im ersten Gespräch klären wir, wo du stehst, welche Potenziale sichtbar sind und welcher nächste Schritt sinnvoll ist.
Gespräch vereinbaren