Kurzes Vorgespräch
30 Minuten am Telefon. Wir klären, wo dein Unternehmen steht, welche Bereiche teilnehmen und welche Ergebnisse der Workshop liefern soll.
Der Hands-on KI-Workshop ist der zentrale Einstiegsbaustein meiner Arbeit mit mittelständischen Unternehmen. Kein Folien-Tag, kein Tool-Marathon — sondern strukturierte Arbeit an euren echten Aufgaben, mit klaren Standards für Qualität und Datenschutz.
Seit Februar 2025 gilt die KI-Kompetenzpflicht des EU AI Acts (Artikel 4). Arbeitgeber sind verpflichtet sicherzustellen, dass alle Mitarbeitenden, die KI einsetzen oder deren Ergebnisse verwenden, über ausreichende KI-Kompetenz verfügen — inklusive Verständnis für Chancen, Grenzen, Risiken und Datenschutz.
Zum 2. August 2026 tritt zusätzlich die Kennzeichnungspflicht für KI-generierte Inhalte in Kraft. Wer heute Standards setzt, ist vorbereitet — statt später nachziehen zu müssen.
Der Hands-on KI-Workshop vermittelt genau die Kompetenzen, die der EU AI Act für Mitarbeitende fordert — und dient zugleich als dokumentierter Nachweis der Schulung.
Damit der Workshop wirklich praxisnah wird, sammle ich vorab strukturiert Informationen aus dem Team. So entsteht ein Tag, der von der ersten Minute an mit eurem Material arbeitet.
30 Minuten am Telefon. Wir klären, wo dein Unternehmen steht, welche Bereiche teilnehmen und welche Ergebnisse der Workshop liefern soll.
Jede teilnehmende Person bekommt vorab ein kurzes Tally-Formular: aktuelle Aufgaben, wiederkehrende Tätigkeiten, erste KI-Erfahrungen, Wünsche an den Tag. So weiß ich vor dem Workshop, womit wir wirklich arbeiten.
Aus den Antworten wähle ich konkrete Aufgaben aus, die wir im Workshop gemeinsam mit KI bearbeiten. Keine erfundenen Beispiele — sondern Texte, Angebote, Auswertungen, Mails und Prozesse aus eurem Unternehmen.
Auf Wunsch lege ich vorab einen Langdock-Workspace für die teilnehmenden Mitarbeitenden an — DSGVO-konform, mit Modellen wie GPT, Claude und Gemini, ohne dass eure Daten ins Training fließen.
Der Tag ist so aufgebaut, dass Verständnis und Anwendung Hand in Hand gehen. Jeder Block schließt mit einer kurzen Reflexion und konkreten Mitnahmen.
Viele Teams stehen vor dem gleichen Problem: Sie wollen mit KI arbeiten, aber öffentliche Tools sind aus Datenschutzgründen tabu. Auf Wunsch lege ich für den Workshop einen Langdock-Workspace an — eine DSGVO-konforme Oberfläche, über die Mitarbeitende mit Modellen wie GPT, Claude oder Gemini arbeiten können, ohne dass Inhalte ins Training fließen.
Kein abstrakter Erkenntnisgewinn, sondern Material, das ab dem nächsten Arbeitstag genutzt werden kann.
Der Workshop ist Einstieg, nicht Endpunkt. Je nachdem, was sich am Tag zeigt, ergeben sich unterschiedliche nächste Schritte — ohne Zwang, ohne Paket.
Wir nehmen 2–3 der vielversprechendsten Use-Cases und bringen sie strukturiert in den Alltag: Prozess, Prompt-Bibliothek, Verantwortlichkeiten.
Wo sich wiederkehrende Aufgaben zeigen, bauen wir konkrete Automatisierungen — z.B. Angebots-Vorbereitung, Reporting oder Service-Antworten.
Schrittweiser Ausbau des Workspaces auf weitere Teams, mit Schulung, Standards und einer kleinen internen KI-Redaktion.
Begleitung im Monatsrhythmus: neue Use-Cases bewerten, Qualität sichern, Mitarbeitende weiter befähigen.
Erzähl mir kurz, in welchem Bereich der Workshop stattfinden soll und wie viele Mitarbeitende teilnehmen — wir finden gemeinsam den passenden Termin.
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